Ein verschwundenes Frühjahr und die plötzliche Rückkehr der harten Grenze bei Stettin. Persönliche Erfahrungen zu De-Bordering und Re-Bordering

Jörg Hackmann Stand: 04.01.2021 Ich beginne mit zwei Vorbemerkungen. Erstens: Dieser Text schildert und reflektiert meine persönlichen Erfahrungen in der Corona-Krise im Frühjahr 2020. Insofern unterscheidet er sich zunächst von den vorausgehenden Beiträgen dieses Blogs, die wissenschaftliche Erklärungsansätze darbieten und die Auswirkungen auf die Grenzforschung diskutieren.[1] Zur Einordnung meines Berichts schicke ich zweitens ein paar„Ein verschwundenes Frühjahr und die plötzliche Rückkehr der harten Grenze bei Stettin. Persönliche Erfahrungen zu De-Bordering und Re-Bordering“ weiterlesen

Von Push-Backs und „being pushed back” – Gewalt gegenüber Migrant*innen an den EU-Außengrenzen in Südosteuropa während der Corona-Pandemie

Elena Schmid Stand: 04.01.2021 2020. Anfang dieses Jahres verbreitete sich das Virus COVID-19 und führte zu einer Pandemie. Zur Eindämmung dieses Infektionsgeschehens wurden staatliche sowie suprastaatliche Maßnahmen erlassen. Die Wirtschaft wurde heruntergefahren, es kam zu Grenzschließungen und landesweite Ausgangsbeschränkungen wurden verordnet. Diese Regelungen hatten unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Bevölkerungsgruppen. Im Kontext des Seminars Der Balkan„Von Push-Backs und „being pushed back” – Gewalt gegenüber Migrant*innen an den EU-Außengrenzen in Südosteuropa während der Corona-Pandemie“ weiterlesen